Power tanken im Schwimmbad

Schwimmen ist eine der effektivsten Trainingsmethoden, um die Fitness zu steigern.
Zugegeben: Es ist nicht jedermanns Sache,
einen Pool zigmal umzupflügen, doch als Zusatzt zum Lauftraining oder anderen sportlichen Aktivitäten
kommt dem Schwimmtraining ein hoher Stellenwert zu.
Schließlich wird dabei die Rumpfmuskulatur optimal belastet, was wiederum zu einer verbesserten
Körperstatik führt, ganz zu schweigen von der Gelenk schonenden Bewegung. Um ein Schwimmtrainig
effektiv zu gestalten, sollten Sie einen Schwimmstil einigermaßen gut beherrschen. Leider wird in unseren
Breitengraden ( im Gegensatz zu den USA oder Australien) von der ersten Schwimmstunde an in der Regel
der Bruststil gepflegt, der in seiner sportlichen Ausführung koordinativ und technisch anspruchsvoll ist als
der kraulstil und außerdem die Arme sehr stark fordert (außerdem sind die Beinbewegungen
für die Knie nicht unproblematisch, vor allem bei Vorschädigungen).
Wer sich stilistisch weiterbilden will, kommt also um einen Trainer nicht herum. Fragen sie doch einen
Sportstudenten, der sich auskennt, da müssen Sie nicht gleich einem Verein beitreten, und schauen sie aufmerksam
beim Training vom Wettkampfschwimmen zu.
Effektives Schwimmtraining bedeutet keineswegs endloses Bahnenschwimmen, möglichst ohne Pause,
im Gegenteil: Wiederholungen mit Pausen bringen Sie schneller auf einem höheren Leistungsstand.
Hier einige Tips:

@ Versuchen Sie, ein- bis zwei mal pro Woche zu schwimmen, um eine gewisse Kontinuität zu
erreichen.

@ Das Becken sollte 25 oder 50 Meter lang sein und Bahnen aufweisen.

@ Optimale Bedingungen (wenige schwimmer) finden Sie in den frühen Morgenstunden oder
bei Freibädern an wolkigen Tagen vor.

@ Eine Schwimmbrille schützt die Augen.

@ Vereine bieten abends betreutes Schwimmtraining an.

@ Wechseln Sie ab und zu den Schwimmstil( zumindest Brust/Kraul).

@ Ein bis zwei Stunden vor dem Training keine festen Mahlzeiten mehr.

@ Schwimmen Sie sich vor einem Programm 200 ( Einsteiger) bis 400 Meter (Fortgeschrittene)
in ruhigem Tempo ein (ca. 60 bis 70% des maximal möglichen Tempos).

@ Tauchen verbessert das Wassergefühl ( Wiederstand erspüren und für Vortrieb nutzen).

 

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