10 Tipps gegen die Wintermüdigkeit

Der Winter ist lang und zäh. Vor allem in den langen, verregneten Monaten November und Dezember wünscht sich ein jeder, dass bloß bald der Sommer wieder beginnt. Aber es gibt ein paar Möglichkeiten, die Stimmung aufzuhellen und ein wenig an dem Frühling zu schnuppern. „richtigfit“ stell Ihnen ein paar davon vor.
 

  1. Halten Sie Ihre Fitness. Es ist mühevoller, zu pausieren und dann wieder in Form zu kommen, als kontinuierlich Sport zu treiben. Finden Sie Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen. Nur dann bleiben Sie am Ball und kommen richtig fit durch den Winter.

     
  2. Bloß keine Langeweile aufkommen lassen. Variieren Sie Ihre Fitnessaktivitäten. Probieren Sie die Fitness-Hits Ihrer Vereine aus wie Salsa-Aerobic, Tae-Bo und den Klassiker Ski-Gymnastik.

     
  3. Setzen Sie sich ein Winterziel: Wollen Sie durch Sport Ihr Gewicht halten? Oder speziell Ihrem Rücken etwas Gutes tun? Nehmen Sie sich vor, zwei Mal die Woche mindestens eine Stunde Sport zu treiben. Oder jedes Wochenende einen langen Spaziergang zu machen und viel Licht und frische Luft zu tanken. Sie können sich Ihre Aktivitäten im Kalender aufschreiben. So sehen Sie, was Sie schon alles gemacht haben.

     
  4. Verabreden Sie sich. Geselligkeit wirkt Wunder. Mit der Freundin los zum Skikurs, mit dem Freund zusammen in die Spinning-Pedale getreten. Es hat gerade keiner von Ihnen Zeit? Im Verein ist was los – dort treffen Sie Menschen mit gleichen Interessen.

     
  5. Sorgen Sie auch im Büro-Alltag für Bewegung. Sind Sie zum Büro mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs? Steigen Sie einfach einmal ein oder zwei Haltestellen früher aus und gehen den Rest zu Fuß. Benutzen Sie Treppen und verzichten Sie auf den Aufzug. Gönnen Sie Ihrer Wirbelsäule eine Pause – stehen Sie beim Telefonieren oder beim Öffnen der Post auf.

     
  6. Wie geht es Ihrer Haut? Eisiger Wind draußen und trockene Heizungsluft innen. Schützen Sie Ihre Haut und gönnen Sie ihr eine Verjüngungskur auch im Winter. Gehen Sie großzügig mit Hautcreme um. Waschöle sind oftmals sanfter zu Ihrer Haut als Seifen oder Duschgels. Bei sehr trockener Haut hilft eine Salbe mit Harnstoff.

     
  7. Nehmen Sie Sonnenbäder. Machen Sie es dabei wie die Krokodile und lassen Sie Licht an Ihre Zähne. Krokodile nehmen auf die Weise Wärme und Licht auf, das an den Organismus, an die Hormone weiter geleitet wird. Wenn Sie darüber schmunzeln müssen, hat die Stimmungsaufheiterung schon geklappt.

     
  8. Verwöhnen Sie sich. Streicheleinheiten statt Stress ist das Wintermotto. Saunabesuche, der Gang ins Thermal- oder Hallenbad tun richtig gut. Gönnen Sie sich dabei Massagen, zum Beispiel eine Fußreflex-Zonen-Massage.

     
  9. Ab in den Schnee zum Tapetenwechsel. Haben Sie schon einmal an Wintercamping in den Bergen gedacht? Sie sind an der frischen Luft, der Ski-Urlaub wird billiger und oft gibt es zusätzliche Sport- und Wellness-Angebote. Reisetipps zu Camping-Plätzen und Fahrrouten finden Sie beim ADAC und beim Automobilclub von Deutschland.

     
  10. Joggen können Sie auch im Winter. Ziehen Sie lockere, schweiß-aufsaugende Kleidung nach dem Zwiebelprinzip an. Dann können Sie die Kleidungsschichten variieren und sind weder zu kalt noch zu warm angezogen. Wichtig ist ein Mütze. Über den Kopf wird viel Körperwärme verloren. Wechseln Sie nach dem Joggen möglichst schnell Ihre verschwitzte Kleidung, um sich nicht zu erkälten. Wärmen Sie sich noch gründlicher auf als in den anderen Jahreszeiten und vergessen Sie die Dehnübungen (Link zu den Dehnübungen bei richtigfit.de) hinterher nicht. Machen Sie im Dunkeln kein Tempotraining. Ein ruhiges Tempo senkt besonders bei Schnee und Minustemperaturen das Verletzungsrisiko

 

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